Für die deutschen Autobauer war der März ein sehr erfolgreicher Monat. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA wird auch Deutschlands Industrie wieder aufgepäppelt. BMW verkaufte in den USA im vergangenem Monat 26.382 Fahrzeuge – 21,7 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch bei Mercedes-Benz stiegen die Verkaufszahlen um 12,6 Prozent. VW konnte seinen Absatz sogar um über 27 Prozent steigern. Allerdings dämpfen die hohen Spritkosten den Absatz bei den SUVs. Durch die Unruhen in Lybien und anderen Regionen kletterte der Spritpreis auf über 3,60 Dollar je Gallone (3,78 Liter), was einem Preisanstieg von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Besonders der kleine Fiesta verhalf Ford dazu sich zum zweiten Mal seit 1998 vor den Autobauer GM zu schieben. Der Absatz des Kleinwagen kletterte um über 50 Prozent. Dennoch konnte auch GM ein Absatzplus von fast 10 Prozent verzeichnen. Einzig Toyota musste ein Minus von 9 Prozent auf 176.222 Fahrzeuge hinnehmen.
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