Die Pläne des VW Up reichen zurück bis ins Jahr 2007. Nachdem es den Lupo nicht mehr gab konnte der Fox den Einstieg nur unzureichend füllen, die VW-Standards erfüllte das in Mexiko zusammengeschusterte Wägelchen kaum - und der Polo war für die Klasse der Kleinstwagen schon wieder zu groß. "Es war klar, dass wir ein Auto unterhalb des Polo haben müssen", so der Konzernchef Martin Winterkorn.Der VW Up, der ab Dezember dieses Jahres bereits zu den Händlern rollen soll, könnte diese Nische füllen, soll er doch für unter 10.000 Euro zu haben sein und erweist sich tatsächlich als ultrakompakt: Gerade einmal 3,54 Meter ist der VW Up lang, 1,64 Meter breit. Gerade für Stadtbewohner und junge Leute ist "der Up ein kleines Auto mit großem Potenzial". Mit dem Up gelte es auch Kunden zu gewinnen, die bisher eher ein Gebrauchtfahrzeug gekauft haben. Später könne man sich den VW Up auch auf Märkten wie dem von Indien vorstellen.Wenn der VW Up im Dezember erhältlich ist, dann zunächst ausschließlich mit Benzinmotoren. Später soll ein Erdgasantrieb folgen, für 2013 ist sogar eine Elektroversion des VW Up geplant.
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