Der koreanische Autobauer Kia will seine Modellpalette um einen Sprtwagen erweitern. Als Vorbild nehmen sich die Koreaner den Audi A5 Sportback. Verantwortlich für das Design der Studie ist ehemalige VW-Designer Peter Schreyer. Die Front des Concept-Cars erinnert dabei an einen Nissan GT-R, die Silhouette ist insgesamt sehr schlank, wirkt aber dennoch sehr kräftig. Sie ist geprägt von einer sehr langen Motorhaube , einem schmalen Fensterband und niedriger Dachlinie. Die gegenläufig öffnenden Türen geben ohne störende B-Säule den Blick auf das futuristische Interieur frei. Die schmalen Sitze sind an der Mittelkonsole aufgehängt und scheinen dadurch im Fahrzeug zu schweben. Die Instrumente wirken sehr elegant und sind mit Dioden bestückt. Unter der Haube des GT sitzt ein 3,3-Liter-V6-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung. Er leistet 395 PS und ein maximales drehmoment von 534 Nm. Die Achtgang-Automatik leitet die Antriebsenergie auf die Hinterräder. So wie die Studie aber auf der IAA zu sehen ist, geht sie nicht in Serie. Auf der North American International Autoshow (NAIAS) in Detroit will man eine zweite studie zeigen und dann die Reaktionen auswerten. Bilder: Kia
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